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<title>The Thing Frankfurt Blog Artikel</title>
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<description>Texte aus dem Thing Frankfurt Blog. Social Network for art, critique, new media outside galleries and institutions from Frankfurt/Main, Germany. Your source for a post autonomous practice.</description>
<language>de-de</language>
<category>frankfurt</category>
<category>kunst</category>
<category>kultur</category>
<category>kulturpolitik</category>
<category>underground</category>
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<title>The Thing Frankfurt Blog Artikel</title>
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<title>Die Kunstwerke sind nebensächlich</title>
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Man kann heute den Kunstbetrieb mit einem Computersystem vergleichen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Künstler und ihre Kunstwerke sind die Software.&lt;br /&gt;
Das Wichtigste ist das sog. Betriebssystem. Das sind die Ausstellungen, ihre Macher und die Kunstkritiker.&lt;br /&gt;
Die Kunstinstitutionen (Museum, Galerie) sind die Hardware.</description>
<pubDate>19 Sep 2011 13:46:24 GMT</pubDate>
<category>2</category>
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<title>Testkunst und Verteilungsgerechtigkeit</title>
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<description>
Wer darf sich Künstler nennen? Welche Folgen hat das für die Vergabe von Stipendien?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dokumentieren hier eine Diskussion von der Thing Frankfurt Facebookseite vom Juli 2011.</description>
<pubDate>25 Aug 2011 15:40:57 GMT</pubDate>
<category>1</category>
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<title>Fortschritt in der Kunst</title>
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<description>
Ist der Begriff &quot;Fortschritt&quot; in der gegenwärtigen Kunst noch brauchbar? Oder wenigstens &quot;Entwicklung&quot;? Wenn nicht, in welcher Weise ist die Kunst heute geschichtlich?&lt;br /&gt;
June 6 at 7:34pm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dokumentieren hier eine Diskussion von der Thing Frankfurt Facebookseite vom Juni 2011</description>
<pubDate>30 Jun 2011 14:36:57 GMT</pubDate>
<category>10</category>
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<title>Sarrazin beim Friseur</title>
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Ich laß mir die Haare bei Bob schneiden. Bob hat, wie man so sagt, einen Migrationshintergrund.

Vor einigen Monaten fragte ich ihn, ob Sarrazin auch in seinem Salon diskutiert würde.</description>
<pubDate>23 Mar 2011 12:40:59 GMT</pubDate>
<category>10</category>
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<title>Geschichten erzählen</title>
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Kennst Du die Situation, in der Dich jemand auffordert, anstatt Argumente zu bringen, eine Geschichte zu erzählen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das begegnet mir immer wieder auch in kulturellen Zusammenhängen. Mich befällt dabei schnell ein Unwohlsein. Gibt es für Kunst keine Argumente?</description>
<pubDate>29 Dec 2010 16:11:21 GMT</pubDate>
<category>10</category>
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<title>Warum gibts eigentlich WikiLeaks?</title>
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Der nachfolgende Text dokumentiert einige Stimmen zur Rechtfertigung von WikiLeaks. Darin entwickeln sich einige Grundprobleme ethischen Handelns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ist berechtigt die Wahrheit zu sprechen? In wessen Namen? Können gute Folgen fragwürdige Handlungen rechtfertigen? Gibt es eine Art Notstand, dessen Behebung im Nachhinein Gut zu heissen ist und folgenlos bleiben kann?</description>
<pubDate>16 Dec 2010 15:37:33 GMT</pubDate>
<category>4</category>
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<title>Feminismus, Material und Malerei</title>
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Beim Durchblättern der Künstlerbücher auf der Substanz Buchmesse fiel mein zufälliger Blick auf den folgenden Text.&lt;br /&gt;
Der Name der Verfasserin mag hier keine Rolle spielen. Wichtig erscheinen mir ihre Zeilen in Bezug auf das Politische in der Malerei.</description>
<pubDate>30 Nov 2010 21:24:56 GMT</pubDate>
<category>10</category>
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<title>Kunstverein Montez Krise als Beispiel Frankfurter Kulturpolitik</title>
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Der Aufschrei war groß als letzte Woche die Frankfurter Bauaufsicht dem Kunstverein Familie Montez die Schließung androhte. Grund war die angeblich fehlende Nutzungsgenehming für Kunstveranstaltungen und Partys. Statt der Lagerung von Obst und Gemüse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn sich die Situation wieder entspannt zu haben scheint, ist das noch lange kein Anlaß zur Freude. Letztlich wurde ein übles Theaterstück aufgeführt, dessen Ursache in mangelhafter Kulturpolitik liegt.</description>
<pubDate>27 Nov 2010 16:50:21 GMT</pubDate>
<category>1</category>
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<title>Ich kann beim besten Willen keinen Kurator erkennen</title>
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Der Titel des Vortrags von Anselm Haverkamp &quot;Unidentified Cultural Objects - Die Zeit der Kuratoren&quot; klang vielversprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm war die Auftaktveranstaltung des neuen Masterstudiengangs Curatorial and Critical Studies an der Uni Frankfurt gewidmet. Am Di., den 2.11. 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider habe ich nicht verstanden, was der Literaturwissenschaftler Prof. Haverkamp sagen wollte.</description>
<pubDate>04 Nov 2010 15:33:26 GMT</pubDate>
<category>7</category>
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<title>Spielverderber</title>
<link>http://www.thing-net.de/cms/artikel346.html</link>
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Ich bin wahrscheinlich der Einzige, der Playing the City der Schirn Kunsthalle nicht gut findet. Dabei ist das Konzept durchaus richtig und nachvollziehbar. Mein Problem besteht darin, daß ich die Umsetzung ungenügend finde.</description>
<pubDate>08 Sep 2010 16:27:16 GMT</pubDate>
<category>7</category>
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<title>Gallery Feed</title>
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Die Bilder der Thing Frankfurt Gallery haben jetzt einen eigenen Feed
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