Testkunst und Verteilungsgerechtigkeit

Posted by: stbeck on Thursday, August 25, 2011 - 15:40

Wer darf sich Künstler nennen? Welche Folgen hat das für die Vergabe von Stipendien?

Wir dokumentieren hier eine Diskussion von der Thing Frankfurt Facebookseite vom Juli 2011.


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Kunstverein Montez Krise als Beispiel Frankfurter Kulturpolitik

Posted by: stbeck on Saturday, November 27, 2010 - 16:50

Der Aufschrei war groß als letzte Woche die Frankfurter Bauaufsicht dem Kunstverein Familie Montez die Schließung androhte. Grund war die angeblich fehlende Nutzungsgenehming für Kunstveranstaltungen und Partys. Statt der Lagerung von Obst und Gemüse.

Auch wenn sich die Situation wieder entspannt zu haben scheint, ist das noch lange kein Anlaß zur Freude. Letztlich wurde ein übles Theaterstück aufgeführt, dessen Ursache in mangelhafter Kulturpolitik liegt.


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Frankfurt 2030 - Bericht an eine Akademie

Posted by: stbeck on Saturday, September 04, 2010 - 22:11

Ich freue mich Ihnen berichten zu dürfen, daß das Problem des künstlerischen Proletariats in Frankfurt zufriedenstellend gelöst werden konnte. Alle Künstler unterhalb der öffentlichen Aufmerksamkeitsschwelle Städel-3-13.21b Ab. 4 wurden erfolgreich nach Offenbach umgesiedelt.


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Kreativstadt Frankfurt Teil 1

Posted by: stbeck on Thursday, November 26, 2009 - 17:12

Vor sieben Jahren (2002) war ich mal bei der Wirtschaftsförderung Frankfurt. Die sagten mir, ich solle mal ordentlich "networken", wozu sie mir Events an Orten wie dem 190 East (gibts das noch?) und dem King Kamehameha vorschlugen.

Ich hab das schnell aufgegeben, denn dort traf sich eine Szene, die lieber unter sich bleiben und mit Künstlern nichts zu tun haben wollte.

Wenn schon "networken", dann an Orten und Events, die mir genehm waren. Was ist daraus geworden?


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Deutschlands kulturelle Provinzialisierung

Posted by: stbeck on Wednesday, February 25, 2009 - 20:13

Besteht noch auf absehbare Zeit die Chance, daß Kunst und Kultur sich mit dem Image Frankfurts verbinden?

Ich fürchte Nein.

Die Gründe für meinen Pessimismus heißen Banken und Berlin.


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MINISALOON - Markt regiert Kunst - ein Interview

Posted by: stbeck on Thursday, May 29, 2008 - 14:10

Es ist eine seltene und keineswegs selbstverständliche Sache, wenn KünstlerInnen über ihren Beruf und die damit verbundenen Bedingungen öffentlich reflektieren.

Minisaloon ist das Beispiel einer solchen Reflektion. Für die Veranstaltung "Markt regiert Kunst" in der Frankfurter Eulengasse habe ich im Vorfeld eine Interview mit der Mitbegründerin Verena Lettmayer geführt.


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Bemerkungen zum Stadtsalon 23 – Frankfurt verliert seine Kreativen

Posted by: stbeck on Friday, February 15, 2008 - 16:09

Das Thema des letzten Stadtsalons vom 11.2.2008 im Atelierfrankfurt, “Frankfurt verliert seine Kreativen” war überaus notwendig und längst überfällig.

Die weitgehend unmoderierte Diskussion brachte bei aller Offenheit einige typische Gemeinplätze zur Frankfurter Problematik hervor. Von denen ich einige kommentieren möchte:


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Was ist das Politische in zeitgenössischen Theaterformen?

Posted by: stbeck on Wednesday, November 28, 2007 - 15:08

Wenn mir irgendwas politisch am heutigen Theater vorkommt, dann seine Fähigkeit von der Kulturpolitik Geldbeträge zu requirieren, von denen die Bildende Kunst nur träumen kann.

Im Folgenden einige Beispiele:


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Kulturwirtschaft ist kein geeigneter Begriff für Künstler

Posted by: stbeck on Friday, November 02, 2007 - 16:07

Der Begriff der Kulturwirtschaft geistert durch manche Diskussion. So auch gestern (1.11.07) bei der Veranstaltung "Creative Industries" im Kommunikationsmuseum in Frankfurt.

Künstler sollten diesen Begriff nicht verwenden.


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Creative Class – Richard Florida lesen

Posted by: stbeck on Saturday, July 07, 2007 - 17:29

Diese Lektüre hat Frankfurt bitter nötig. Denn der amerikanische Soziologe Richard Florida präsentiert eine überzeugende Theorie, was Städte attraktiv und lebenswert macht.

Aus ihr wird deutlich, warum für eine Stadt Künstler vor Ort essentiell sind, nicht nur gefälliges Beiwerk.


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Wenn die Frage zur Frage wird (beim Kulturausschuß)

Posted by: stbeck on Tuesday, May 01, 2007 - 18:02

Die 10. Sitzung des Kulturausschusses der Stadt Frankfurt (19.4.2007) war wieder einmal ein prägnantes Beispiel für den Umgang von Politikern mit Bürgerbeteiligung.

Dabei heißt Punkt 4 der Tagesordnung "Bürgerinnen- und Bürgerrunde". Aber das ist ein gutes Stück Arbeit.


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Wer ist bei der Stadt Frankfurt für Internet verantwortlich?

Posted by: stbeck on Tuesday, March 20, 2007 - 21:56

Nachdem ich im zurückliegenden Artikel den Vorspann zur 9.Sitzung des Frankfurter Kulturausschusses geschildert hatte, komme ich nun zum Hauptteil.

Ich hatte mir für diesmal fest vorgenommen eine Frage zu stellen.


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Gründen Sie mal ein Institut für Sozialforschung

Posted by: stbeck on Monday, March 19, 2007 - 22:00

Nun war ich am Donnerstag, den 15.3.2007, zum dritten Mal beim Frankfurter Kulturausschuß. Die Sitzung fand ausnahmsweise in den Räumen des Instituts für Sozialforschung statt.

Vor Beginn der eigentlichen Tagesordnung gab der Leiter des Instituts, Prof. Axel Honneth, eine kleine Einführung zu Idee und Geschichte dieser Einrichtung.


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Zwei Arten von Künstlern

Posted by: stbeck on Saturday, January 27, 2007 - 16:18

Wenn ich nochmals die untenstehenden Zahlen zum Frankfurter Kulturhaushalt [1] bedenke, komme ich zu dem Schluß: es gibt zwei Arten von Künstlern.

Bezahlte und nicht bezahlte.


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Beim Frankfurter Kulturausschuß

Posted by: stbeck on Thursday, January 25, 2007 - 17:39

So, jetzt war ich letzte Woche (18.1.07) beim Kulturausschuss.

Verglichen mit dem Sturm, der draussen tobte, gings drinnen sehr
verhalten zu.

Grössere Auseinandersetzungen oder sogar Streit gabs keinen. Erstaunlich,
grade zwei Wochen vor der OB Wahl.


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zeil ignorieren töngesgasse spazieren

Posted by: Guest on Saturday, January 06, 2007 - 23:07

aargh stefan, du spiesser wieso hast du meine sex-drogen-musik party in der töngesgasse gelöscht? findet jeden tag statt leute kommt, feiert, lebt! wir sind nicht hier um zu arbeiten und schuften WER BIN ICH? ...he would beg and steal just to feel... feel...feel...ffflll....lll...
la vie ein rose WAKE UP
untröstlich faul, yours,
1


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schweigen der lämmer

Posted by: Guest on Saturday, January 06, 2007 - 16:03

wo sind die intelektutellen, warum sagt keiner was zu den ganzen änderungen in dieser stadt? warum sind alle stumm?


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Künstler in Frankfurt - wozu?

Posted by: stbeck on Saturday, August 05, 2006 - 17:24

Meine zurückliegende Umfrage unter den Frankfurter Parteien hatte ergeben, daß niemand eine schlüssige Antwort auf die Frage geben konnte, wozu es Künstler in Frankfurt bedürfe.

In der Tat scheinen sie sich dem Umstand ergeben zu haben Künstler als eine Gelegenheit (Commodity) zu betrachten, nach deren Woher sich jede Frage erübrigte. Gas, Wasser, Strom kommen von fernher zu uns ins Haus. Warum nicht also auch die Kunst?


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Medienkunst, Netzkunst, Videokunst im Frankfurter Römer

Posted by: stbeck on Friday, March 24, 2006 - 17:58

Die Stadtverordnetenversammlung im Frankfurter Römer besitzt eine Internetseite, auf der alle Vorlagen und Beschlüsse online abgerufen werden können: PARLIS.

Diese reicht teilweise bis ins Jahr 1996 zurück. Testen wir einmal dieses System mit den Begriffen "Medienkunst, "Netzkunst" und "Videokunst"...

Was haben die Politiker zu diesen Themen zu sagen gehabt?


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Zur Bildenden Kunst in Frankfurt schreibt mir die CDU

Posted by: stbeck on Monday, March 20, 2006 - 19:32

Lang hats gedauert, bis ich diese Antwort bekam. Und besonders erbaulich fällt sie auch nicht aus.

Doch lesen Sie selbst...


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Was mir die FDP zur Frankfurter Kulturpolitik schreibt

Posted by: stbeck on Thursday, March 09, 2006 - 23:13

Schon vor zwei Wochen war ich auf einer Wahlkampfveranstaltung der FDP, die speziell der Frankfurter Kulturpolitik gewidmet war.

Auch dort habe ich versucht, meine Frage "Warum sollten Künstler in Frankfurt bleiben?" vorzutragen.
Erst jetzt kam eine aufs Thema bezogene Antwort...


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Warum sollten Künstler in Frankfurt bleiben? 2

Posted by: stbeck on Thursday, February 23, 2006 - 15:38

Was sagen nun die Frankfurter Parteien auf meine Frage. Warum sollten Künstler in Frankfurt bleiben?

Zu diesem Zweck habe ich eine kurze Email an Parteien, geschrieben, die zur Kommunalwahl antreten:


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Warum sollten Künstler in Frankfurt bleiben? 1

Posted by: stbeck on Monday, February 20, 2006 - 17:07

In Frankfurt ist derzeit Kommunalwahlkampf (2006). Ein Anlaß sich mit der Frankfurter Kulturpolitik zu beschäftigen. Und dabei den Politikern ein wenig auf den Zahn zu fühlen.

Zuerst einige Grundüberlegungen...


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temporäre Stadtbildbereicherung

Posted by: Mars_macht_mobil on Wednesday, September 14, 2005 - 16:42

sub: > Plakate als äusserer Indikator - widerwilliger Wechselwille.
sub: > Sky Dumont wählt FDP - Beckerer schlägt in gleiche Kerbe
sub: > Was brachte ROTGRUEN ausser Steuererhöhungen?


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Denkmal für Annette Gloser

Posted by: stbeck on Wednesday, August 24, 2005 - 15:45

Dies ist eine Mail im Rahmen unserer Observation von Investorentätigkeiten.

Unser heutiges Objekt heisst: Hanauer Landstrasse


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Ateliers zu verschenken

Posted by: stbeck on Wednesday, August 10, 2005 - 21:31

Büroraum steht in Frankfurt zu Hauf leer. Doch die Eigentümer ertragen lieber den Leerstand, als etwa an Künstler zu vermieten.

Es geht auch anders, wie in Offenbach eine Initiative von Ardi Goldman zeigt.

Unbürokratische Hilfe reicht jedoch nicht aus. Strategie und Planung sind notwendig.


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Atelier < schnipp!? > Frankfurt?

Posted by: stbeck on Friday, July 08, 2005 - 22:27

Hier die News: das Projekt Atelier Frankfurt soll künftig in eine Mietergemeinschaft und eine mögliche Veranstaltungsgesellschaft gespalten werden. So sieht der Plan aus, den der Eigentümer, das Hessische Immobilienmanagement, kürzlich vorstellte.

Einschätzungen zur Lage, und wie es weiter gehen könnte im folgenden Beitrag...


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Atelier Frankfurt vor dem Aus?

Posted by: stbeck on Thursday, June 02, 2005 - 16:29

Wie in der Frankfurter Rundschau vom heutigen Donnerstag (2.6.05) zu lesen war, hat das Atelier- und Veranstaltungshaus Atelier Frankfurt vom Land Hessen die Kündigung erhalten. Der Grund: angebliche Mietschulden in Höhen von 52.000 Euro.

Wie konnte das geschehen? Was wird jetzt passieren?


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Brauchen wir Leuchttürme in Frankfurt?

Posted by: stbeck on Monday, May 23, 2005 - 22:16

Frankfurt liegt nicht an der See. Und der Main gilt gemeinhin als gut ausgeschildert.

Leuchttürme meint hier aber, überregional, international ausstrahlende Kultureinrichtungen, die Frankfurt und der Rhein-Main Region Wettbewerbsvorteile im Kampf um Ansiedlung von Industrie und Kapital verschaffen sollen.
Davon spricht derzeit ein von der hessischen Landesregierung in Auftrag gegebenes Gutachten.


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Mehr Kultur fürs Frankfurter Bahnhofsviertel?

Posted by: stbeck on Sunday, April 17, 2005 - 20:59

Gelegentlich des von bb22 ausgerichteten "Ideenlabors" für das Frankfurter Bahnhofsviertel gabs gestern (16.4.2005) eine Diskussionsrunde zum Thema "Kultur im Bahnhofsviertel".

Im Folgenden stellen wir ein Resümee und weitere Überlegungen vor.


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Frankfurt-Krankfurt Grundversorgung

Posted by: Anonymous on Wednesday, March 30, 2005 - 14:24

Was braucht der Mensch, und wie kann man es ihr geben?


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Hintze versteht Sloterdijk falsch

Posted by: stbeck on Friday, December 17, 2004 - 21:10

Hintze: "Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde, in der letzten "Welt am Sonntag" ist ein Interview mit Peter Sloterdijk erschienen, in dem er sich u.a. über die "fatalen Folgen des Kulturstaates" geäußert hat. Diese Textpassage habe ich hier mit angefügt.

Zu diesen Überlegungen von Peter Sloterdjik werde ich am Donnerstag, 16. Dezember 2004 um 19 Uhr in der Evangelische St. Katharinenkirche, Hauptwache, in der Diskussion "Genug für alle da" einige Gedanken äußern."


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„Sie leisten gute Arbeit“

Posted by: stbeck on Monday, December 06, 2004 - 19:27

Was haben ein Kunststudium, ein Hochhaus, ein Sportverein gemeinsam?
Im folgenden wird der Versuch unternommen sie als ideologische Konstrukte, als Ergebnisse und Auslöser diskursiver Praktiken zu verstehen.


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Adorno als Kunst im öffentlichen Raum (eine Einladung)

Posted by: luise_blau on Tuesday, November 02, 2004 - 14:36

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie sind unserem Aufruf, zum Thema Kunst im öffentlichen Raum/Vandalismus gefolgt und hatten uns Ihre Meinung zu dem zerstörten Denkmal am Theodor W. Adorno-Platz mitgeteilt.
Inzwischen steht der Termin für die angekündigte Veranstaltung zu diesem Thema fest und wir möchten Sie herzlich dazu einladen. Wir bedanken uns noch einmal für Ihr Interesse und hoffen auf eine spannende Diskussionsveranstaltung mit möglichst vielen unterschiedlichen Teilnehmern.


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Bausünden als Wahrzeichen

Posted by: jonas on Sunday, September 12, 2004 - 22:18

Warum die Frankfurter Skyline kein Wahrzeichen sondern eine Beleidigung ist:


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Was bedeutet Dir Frankfurt?

Posted by: stbeck on Wednesday, July 28, 2004 - 15:59

Frankfurt/Mein, titelte mal eine Kampagne Anfang der 90er. Unterwegs zu unserer Untersuchung des Phänomens der privaten Homepages, die nirgendwo so zahlreich sind, wie in Großstädten, widmen wir uns einen Moment dem urbanen Habitat selbst. Hier leben auch die meisten Singles, die sich paarungswillig in diversen Kontaktbörsen anpreisen. Ein nicht ganz repräsentativer Ausschnitt ergibt folgendes Bild:


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Am 13. Mai entscheidet das Stadtparlament über den künftigen Kulturdezernenten; nach aller Wahrscheinlichkeit behält Dr. Hans-Bernhard Nordhoff weitere sechs Jahre diese Position. Im Februar protestierten über 100 Frankfurter Kulturschaffende mit einem offenen Brief gegen die Wiederwahl. Der Brief provozierte Bürger und Politiker zu Äußerungen, die von einem sehr beschränkten Kulturverständnis zeugen.


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Wir basteln uns eine Region...

Posted by: stbeck on Sunday, February 01, 2004 - 21:15

Wenns die Politik nicht schafft, so machen wir es selbst, lautete der Slogan unter dem die Wirtschaftsinitiativen Medienmittwoch und Metropolitana zum einem offenen Workshop in die Industrie und Handelskammer Frankfurt (IHK) luden.
Ziel der Veranstaltung war interessierten BürgerInnen die Gelegenheit zu geben ihre Vorstellungen einer zukünftigen Rhein-Main Region zu formulieren und in eine Datenbank zu übergeben.
Mich hat als Betreiber einer Plattform, die der Verbesserung des Kulturlebens dient, interessiert, was da geschehen würde...


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Unser Dorf soll schön bleiben, mit Love and Respect!

Posted by: jonas on Sunday, February 01, 2004 - 02:54

Love and Respect sollen wir unseren schönen U-Bahnen und unseren gepflegten Fassaden entgegenbringen. Dies fordern zumindest verschiedene Organisationen wie die Stadtwerke Ffm, die Deutsche Bahn, der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) u. a.
Auf modern gestylten Plakaten (siehe Thing-CMS-Foto) werden wir jungen Leute in dem von uns benutzten "Szene-Slang" angesprochen: "Love and Respect - sollte auch für andere gelten". Die versteh'n uns, krass Alder! Warum sich allerdings beim zweiten Satz ein virtueller, erhobener Zeigefinger in meine Gehirnströme schraubt kann ich voll nicht versteh'n (ey). Aber geil (ey) da kann man ja Patte machen. Einfach anrufen und Vandalismus und / oder Grafitti melden, bis zu EUR 500,- einsacken und das ohne 0190 Nummer! Fette Aktion, muss ich gleich mal zur Wählscheibe greifen...


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Der Kunstverein ist keine Galerie, - oder doch?

Posted by: stbeck on Monday, January 26, 2004 - 20:31

Immer wenn ich einladungen vom frankfurter kunstverein erhalte bekomme ich bauchschmerzen, weil sie mich daran erinnern, dass es auch anders gehen könnte.
Nicht, dass ich die ausstellungen im kunstverein unbedingt schlecht fände, aber es sind halt bloss ausstellungen. Die uns dann mit mehr oder weniger direktorialer attitüde serviert werden. Friss oder stirb.
Davon haben wir in frankfurt leider mehr als genug.


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Rettet den Portikus?

Posted by: stbeck on Tuesday, September 30, 2003 - 15:24

Um die Diskussion sind wir ja zum Glück drum herum gekommen. Trotzdem ist es verdächtig ruhig um die Umzugs- und Neubaupläne des Portikus auf die Alte Brücke. Läuft alles nach Plan? Auf der Seite des Architekten Mäckler (www.chm.de) ist darüber nichts zu lesen.


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Rettet die U-Bahn?

Posted by: stbeck on Friday, September 26, 2003 - 16:26

Ich will mich hier nicht zur Sache äußern, inwiefern es sinnvoll oder nicht ist, das Frankfurter U-Bahn Netz in einem sogenannten Cross Border Leasing an amerikanische Investoren zu vermieten.
Übel missfällt mir hingegen die in der Diskussion darum aufgewendete Rhetorik des Konservativen in Floskeln des „Rettens, Schützens, Bewahrens“ etc


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DasTat: organisierte Unfähigkeit

Posted by: stbeck on Sunday, September 14, 2003 - 22:42

Derzeit sind folgende Zeilen auf mit „das tat“ gekennzeichneten Plakaten zu lesen: „Haben Sie eine Idee für ein Projekt, das uns dabei helfen könnte, mehr über unsere Stadt zu erfahren? Wenn Ja reichen Sie Ihren Vorschlag ein und realisieren Sie Ihn im Tat mit unserer professioneller Erfahrung und unseren Mitteln.“
Hier kommt mir der richtige Gedanke:


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Für Sehgeschädigte

Posted by: stbeck on Tuesday, September 09, 2003 - 16:52

Der Grafiker vom MMK hat bestimmt einen 23" Bildschirm, den er unbedingt ausfüllen muß, denn die letzte Einladung zu Andy Warhol's Time Capsules ist sage und schreibe 3 DIN A4 Seiten groß. Ist das wirklich nötig?


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der direktor und sein liebscher

Posted by: stbeck on Friday, August 29, 2003 - 20:24

Herr Braan und alle anderen,
verpassen sie diese gelegenheit nicht:

"was sie dem direktor und den kuratoren schon immer sagen wollten - tun sie es jetzt im mmk. Von diesem ereignis wird der künstler martin liebscher ein foto anfertigen, in dem sie die hauptrolle spielen"


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Göldfinger in Kölle

Posted by: DieBratze on Sunday, August 17, 2003 - 19:20

Guten Tach,

am Poppkommfreitag sind einige der Goldfingerresidenz in Köln zu sehen.

Mehr unter Reviews + Announcements


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lokale praxis I

Posted by: braan on Friday, August 08, 2003 - 21:44

Tobias Rehberger hat für den Portikus die Innengestaltung der Räumlichkeiten im Leinwandhaus übernommen.


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Verdiengsdt

Posted by: braan on Monday, July 28, 2003 - 19:06

Jedes Museum bekommt den Museumsdirektor, den es verdiengsdt. Soll heissen: Jedes Bürgerthum bekommt die Stadt die Kultur die Instition das Direktorium Ze Direktorat wngsnndsngt vvvdddngggggssssddddd. Warum ist das so, und inwieweit idt The Thing "CMS" ein Indikator für jenes urbane Desinteresse, das uns die ganze Scheisse einbrockt?


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276 PAGANS

Posted by: braan on Monday, June 02, 2003 - 15:15

Lieber Udo Kittelmann,

danke für den Hinweis auf ihr neues Buch. Sie haben es geschafft, mich doppelt zu verärgern. Nicht nur, dass Sie mir eine Werbesendung zu Ihrem neuen Privat-Projekt, einem BUCH, auf Kosten meiner Mitgliedsbeiträge, Steuern und sonstigen Zuwendungen zuschicken liessen, nein, Sie schickten mir diese in ihrer unendlich großen Peinlichkeit gleich zweimal.


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Ethik = Ästhetik?

Posted by: stbeck on Thursday, April 24, 2003 - 22:05

Seppeltreffen mag jeder so organisieren, wie er/sie will. Mir ists im Grunde egal, was die Werbebranche an Ausstattung und Ambiente für ihre Stelldicheins braucht. Im Falle der „Bar Between“ sieht die Sache allerdings etwas anders aus, denn das ist keine ganz normale Werberparty. Insofern heißt es hier ein Stück genauer hinzuschauen:


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Einblicke revisited [Kurzbericht]

Posted by: braan on Thursday, April 10, 2003 - 16:35

Das Franfurter Forum für Kommunikation, ein Zusammenschluss diverser defizitärer Medienunternehmen wie der Berger Kinos, In-Motion und Das Werk und der Frankfurter Wirtschaftsförderung luden mit dem sturmerprobten Zugepferd Hugo Müller-Vogg zum allseits beliebten Medienmittwoch in die heiligen Hallen der Agentur Michael Conrad & Leo Burnett, von denen ich heute Nacht übrigens noch geträumt habe.


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Köln am Main

Posted by: braan on Wednesday, March 05, 2003 - 15:10

„Liebe Freunde des Museums für Moderne Kunst, Deutschland müsste im Umbruch sein. Der schon von Altbundespräsident Herzog angemahnte Ruck, der durch das Land gehen sollte, ist im Berliner Adlon stecken geblieben. Die neue Regierung ist die alte. Die notwendigen Lerneffekte sind offensichtlich ausgeblieben, die in den Haushalten entstandenen Löcher werden durch Steuer- und Abgabenerhöhung und höhere Verschuldung gestopft. Die Kontinuität bleibt gewahrt.“ [1]


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Geteilte Finanzierung = doppelte Freude?

Posted by: stbeck on Tuesday, January 21, 2003 - 19:18

"Unser" kulturdezernet hat eine homepage auf der folgendes zu lesen ist:

> Stadtrat Dr. Hans-Bernhard Nordhoff (SPD)
>
> “Kultur für alle" in der Europastadt Frankfurt und im Wirtschaftsstandort Rhein-Main bedeutet, Schwerpunkte für Qualität zu setzen, die kreative Potentiale im Gemeinwesen Stadt kontinuierlich zu entwickeln und internationale Kooperationen aufzubauen, die neue Standards in der Republik definieren. Geteilte Finanzierung ist doppelte Freude. Es gibt keine Alternative zur öffentlich-privaten Partnerschaft.


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Absurd? Suchspiel zu einer Tafelrunde

Posted by: stbeck on Thursday, January 16, 2003 - 20:58

Suchspiel zu einer Frankfurt Tafelrunde
Bitte untersuchen Sie die folgenden beiden FR-Artikel auf das Vorkommen des Wortes "absurd". Sie können auch gerne die Search Funktion von Thing Frankfurt verwenden.


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Einblicke in die Frankfurter Kommunikationswirtschaft

Posted by: stbeck on Wednesday, December 18, 2002 - 18:53

Im Juni war ich bei der Frankfurter Wirtschaftsförderung, um zu erfahren, wie sie eventuell The Thing fördern könnten. Seitdem werde ich auf seltsame Parties an seltsame Orte wie dem King Kamehameha eingeladen, wo ich mit der Frankfurter Werbeszene „networken“ soll.
Und gerade jetzt kam eine Brochüre mit dem verheissungsvollen Titel „Einblicke in die Frankfurter Kommunikationswirtschaft“. Naturgemäß stürtzte ich mich sofort auf die Rubrik „Kunst und Kultur“:


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“Die Freiheit der Kunst ist ein Grundrecht.”

Posted by: stbeck on Friday, August 23, 2002 - 23:54

(Aus der Werbung der Sparkassen-Finanzgruppe auf der Documenta11) Eben nicht.
Im Oktober 2001 ergeht an mich eine Einladung, im Rahmen des ‘Jahresprogramms 2002 der Galerie 1822-Forum’ vom 17.09. bis 11.10.02 in den Raeumen Toengesgasse 40 der Sparkasse 1822 eine Ausstellung durchzufuehren.
Mir ist von Beginn an klar, dass ich dafuer eine neue Arbeit entwickeln werde. Eine Installation, die sich mit dem Ort - in diesem Fall mit der Institution “1822”, also einem Geldinstitut - auseinandersetzen wird.

Note: Von Thomas Kilpper, London

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Pressekonferenz - Kunst auf dem Museumsuferfest

Posted by: parisa.kind on Wednesday, August 14, 2002 - 18:37

Die Pressekonferenz zum Projekt „Zeitgenössische Kunst zum Museumsuferfest“ fand am 6. August in der Cafeteria des Kunstvereins mit einer Preview statt. In beschaulicher Runde zeigte das Künstlerduo (Alexandra) Duwe / (Holger) Wüst ihre in diesem Jahr realisierte Videoarbeit, die am 23.-25. August während des Museumsuferfestes an die Außenfassade der Schweizer-National projeziert werden soll.

Note: Siehe auch unter "forum" --> Was ist politische Kunst?

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11 Aktien zum 11. September = Nitribitt?

Posted by: stbeck on Monday, August 05, 2002 - 20:14

Auch ich habe wie Courtney Love amerikanische Aktien gekauft, allerdings nicht aus partiotischen Gefühlen heraus, sondern in Gewinnerzielungsabsichten. Und auch nicht nach dem 11. September, sondern schon viel früher. Viel genutzt hat es mir allerdings nicht.
Kann Nitribitt - Frankfurter Ökonomien mir jetzt helfen?

Note: Jetzt multi.trudi Aktien kaufen!

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Tourismus pur - Kunst auf dem Museumsuferfest?

Posted by: stbeck on Thursday, July 25, 2002 - 16:20

Kunst auf dem Frankfurter Museumsuferfest? Kennen wir schon zu genüge, nicht wahr?
Aber vor einigen Tagen flatterte mir eine Pressemitteilung der Tourismus Congress Gmbh Frankfurt ins Haus, die für eine neue Kooperative mit den vier Jungkunstmanagern Birnbaum, Hollein, Schafhausen und Kittelmann warb.


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Nitribitt 4 - Shopping

Posted by: stbeck on Thursday, July 11, 2002 - 15:48

Folge IV: "All lost in the Supermarket"
Freizeitknast? Kathedrale des Konsums? Erlebnispark?
Aus dem Tourtagebuch zweier Mall-Touristinnen


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Nitribitt: Dagegen - Dabei

Posted by: stbeck on Monday, July 08, 2002 - 18:13

Nitribitt. Frankfurter Ökonomien
Die Veranstaltung dient nicht nur dazu "postfordistische" Arbeitsverhältnisse zu hinterfragen, sondern soll auch eigene Verstrickungen in diese Verhältnisse reflektieren. Einerseits sind wir - also Nitribitt - Teil des linken, nonkonformistischen Boheme-Milieus in Frankfurt, andererseits arbeiten oder produzieren wir unter Bedingungen, die typisch für den flexiblen Kapitalismus sind.

Note: Von Klaus Ronneberger für Nitribitt

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Ein bisschen Pathos?

Posted by: stbeck on Wednesday, June 19, 2002 - 15:15

Wie sich in der zwischenzeit herumgesprochen haben wird, gibts am kommenden
samstag wieder eine nachttanzdemo, begleitet von einer zeitung, dem
nachtexpress, herunterzuladen bei --> http://www.nachttanzdemo.net
Wer sich vielleicht gefragt hat, warum denn da und für oder gegen was da
demonstriert werden soll, der wird schnellstens aufgeklärt:


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Thing_list: Eine Krise ist noch keine Katastrophe

Posted by: stbeck on Monday, June 10, 2002 - 14:43

Liebe freunde,
die wogen sind unlängst hochgeschlagen, als die meldung umherging der vertrag von ballettchef forsythe könnte nicht verlängert werden.

Völlig zu unrecht, wie ich meine.


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